… aber der lang ersehnte Frühling kommt wohl endlich! Es ist soweit! Endlich! Lange mussten wir warten, der Winter war hart, kalt und grau(sam), doch nun schient es endlich soweit zu sein. Frühling bedeutet gleichzeitig neue Mode. Man kann endlich wieder mit dem Fahrrad die Gegend erkunden, zu Freunden fahren, im Garten oder am See sitzen – und das alles ohne dicke Winterkleidung wie Stiefel, Handschuhe und Mäntel. Stattdessen trägt man Tuniken in verschiedenen Farben, sowie luftige Blusen. Leichte Stoffe und freundliche Farben sorgen für eine ebenso luftige und lockere Stimmung. Nach so vielen Monaten mit Dunkelheit, Kälte, Schnee und Regen sollten Sie die ersten Sonnenstrahlen des Jahres genießen und möglichst viel an der frischen Luft sein. Auch ihre Stimmung wird sich merklich schnell verändern und verbessern. Mit der richtigen, neuen Kleidung fühlt man sich gleich wie neu geboren und kann das Wetter und die Freizeit gleich viel besser genießen. Gönnen Sie sich ein wenig Sonne!
Modevorbild Fernsehmodel

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Es gibt inzwischen unzählige Modelsendungen im Fernsehen – Germany’s Next Topmodel, America’s Next Top Model – fast jedes Land hat seine eigene Sendung. Heute im Fernsehprogramm läuft wahrscheinlich wieder eine Folge von irgendeinem Modelcasting. Die Frauen dort sind zwar oft viel zu dünn, aber man kann eines nicht leugnen: Sie haben Style. Also selbst wenn man sich für diese Art von Sendung überhaupt nicht begeistern kann, lohnt es sich in den Werbeunterbrechungen der anderen Serien mal kurz reinzuschalten.
Es muss nicht länger als eine Minute sein, schon hat man mit ein wenig Glück ein paar neue Outfits, die man sich zulegen könnte. Ich selbst bin ein großer Gegner von solchen Casting-Shows, trotzdem lasse ich es auch mal ein paar Minuten laufen, wenn ich beim Zappen darüber stoße und habe auch schon so einige Outfits nachgekauft.
Wer sich wirklich nicht dazu durchringen kann, ein paar Minuten der Castingshow zu gucken, kann sich trotzdem im Internet umsehen. Unzählige Staffeln sind schon gelaufen, man wird also auf jeden Fall ein paar Bilder finden, auf denen die Models schöne Outfits tragen.
Trendiger Goldschmuck
Auch wenn vor einigen Jahren Goldschmuck eher als Omaschmuck bezeichnet wurde, so hat sich dies spätestens in diesem Jahr geändert. Überall in den Läden, Magazinen und Fashionshows sieht man großformatigen Goldschmuck. Zu dicken Wollpullovern, aber auch dem kleinen Schwarzen sieht Gold klassisch elegant und modern aus. Zierlicher Schmuck ist zwar auch immer tragbar, diese Saison darf man aber ruhig klotzen. Große Armreife, lange Ohrringe, oder Statement-Ketten sind schwer im Trend. Man sollte sich dann aber auf ein Schmuckstück begrenzen. eine große Kette mit einem breiten Armband und Ohrringen sind dann einfach zu viel. Lieber ein schönes Stück heraussuchen und gekonnt in Szene setzen.
Da der Goldpreis ständig steigt sind Echtgoldstücke natürlich teuer. Nicht jeder kann sich teuren Schmuck mal eben so als modisches Accessoire leisten. Aber auch Modeschmuck ohne echtes Gold, oder vergoldete Stücke können sehr edel aussehen und werten ein Outfit immer auf.
Achten sie aber darauf, dass das Material nicht zu billig ist. Abgeplatze Farbe sieht immer schäbig aus und macht niemals etwas her.
Sollten Sie wirklich etwas in ein Goldschmuckstück investieren, achten Sie darauf, dass es klassisch ist und auch in 10 oder 20 Jahren noch tragbar ist. Aktuelle Trends wechseln schnell und was Ihnen heute gefällt, kann man in ein paar Monaten schon wieder grauselig finden. Deshalb gilt: Je teurer das Stück, desto neutraler und klassischer sollte es sein. Dann kann es auch an die Tocher weitervererbt werden.
Ich weiß, was du letzten Sommer getragen hast!
Manchmal ist es wie verflixt, das Portemonnaie hat sich im Laufe des Jahres so sehr geleert, dass man keine Möglichkeit hat, sich für den kommenden Winter neu auszustatten. Dementsprechend werden die alten Sachen vom letzten Jahr aufgetragen. Es ist deprimierend. Was gibt es für Möglichkeiten den Klamottendepressionen aus dem Weg zu gehen?
Einige, aber die Sinnvollste ist wohl diese: Selbst machen! Am Anfang muss man eventuell in eine Nähmaschine investieren, aber die sind mittlerweile absolut bezahlbar. Auf jeden Fall kann man nun endlich selbst seine Löcher stopfen bzw. vielleicht ganz neue Kreationen erschaffen. Für derartige Inspirationen benötigt man gar keinen großartigen Besuch auf einer Modenschau oder Ähnlichem, sondern man knippst einfach die Flimmerkiste an. Dort werden nämlich jede Woche aufs Neue die Trends der Designer zur Schau gestellt, in den Soaps und Filmchen dieser Welt. Man kann sich nahezu überall über das TV-Programm informieren, schaut sich an, welche Altersgruppe dort erreicht werden soll und hat so die Möglichkeit selbstgemacht, günstig und ohne eigenen Designer maßgeschneiderte Sachen zu produzieren. Auch wenn man Skrupel hat, einfach trauen und probieren, nach dem dritten Versuch wird sich langsam der Erfolg einstellen.
Vorsicht vor den Trends dieser Welt!
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Nicht alles, was modisch ist und Anderen gutsteht, ist auch automatisch passend für die eigene Figur. Hervorragend zu beobachten ist dies in den Innenstädten dieser Welt. Noch immer speisen schmerzhafte Erinnerungen an die von vielen heiß geliebte Röhren-Jeans die Modegeschichte. Nicht zuletzt, weil sie höchstens einem Achtel der Bevölkerung wirklich gepasst hat. Problematisch an dieser Art der Kleidung ist leider einfach die Beurteilung des eigenen Erscheinungsbildes. Denn schon 1 Gramm Oberschenkel zu viel entscheidet über „sitzt“ hervorragend oder „sieht fürchterlich aus“.
Leider verhält sich das mit vielen Kleidungsstücken, die zeitweise „In“ sind, ähnlich. Von daher sollte sich jede Frau und jeder Mann vor dem Kauf seiner neuesten eng anliegenden Trendmode im Zweifelsfall überlegen, ob er sich vorher vielleicht ein paar Hanteln plus Zubehör auf otto.de zulegt, ein paar Wochen trainiert und sich dann erst in das Klamottenwunderwerk wirft.
Es bringt leider gar nichts den neuesten Trend und die aktuellsten Farben aufzugreifen, wenn die Kleidungsstücke der jeweiligen Person einfach überhaupt nicht stehen. Vor allem Frauen greifen gern mal aus einer merkwürdigen Art aus Stolz zu einer Nummer kleiner, Vorsicht! Das kann fatale Folgen haben!
Hipstertrend Fahrrad
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Mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Einkaufen oder zur Verabredung mit Freunden fahren, liegt im Trend. Immer mehr Menschen sehen all die Vorteile, die das zweirädrige Gefährt hat: Parkplatzprobleme adé, Bewegung an der frischen Luft, weniger Geld für Benzin, Busticket und Co. Neuerdings kommt noch dazu: man ist hip.
Allerdings sollte man gerade bei den winterlichen Temperaturen darauf achten, dass man korrekt für die Fahrt bei Wind und Wetter gerüstet ist. Auch hier gibt es modische Alternativen zu den Plastikparkas und der ollen Regenmütze. Ganz besonders im Trend: Knallfarben. Das sieht nicht nur gut aus, sondern erhöht auch die Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
Wer sowohl bei Gefährt als auch bei Bekleidung noch nicht voll ausgestattet ist, der wird bestimmt bei profirad.de fündig. Ob Radprofi oder Hipster, jeder findet hier etwas. Auch coole Fahrräder sind allen Styles vorhanden.
Als wir jüngst im Dirndl waren….
Eigentlich heißt es ja: Als wir jüngst in Regensburg waren…… so lautet der Titel eines uralten Volksliedes, welches die Schönheit der bayrischen Stadt besingt. Generell finden in dieser urbayrischen Metropole, die für ihre Sangeslust sowieso bekannt ist, viele wichtige musikalische Events statt. Wer sich eine Wohnung in Regensburg gemietet hat, bei dem hängen mindestens drei Dirndl im Schrank, denn die Tracht ist dort noch Standard bei allen Festlichkeiten.
Und diese Tradition hat um sich gegriffen. Selbst die Fischköppe im Norden Deutschlands besitzen mittlerweile mindestens eine bayrische Kluft. Und das steht ihnen.
Vor allem üppigere Frauen ziehen aus dieser Art der Kleidung einen echten Vorteil, weil die unliebsamen Kurven unter dem Mieder versteckt werden und die attraktiven, wie tolle Brüste oder eine geschwungene Hüfte, so richtig zur Geltung kommen. Dirndl sind
wieder salonfähig und wer Figurprobleme hat, dem ist es dringend ans Herz zu legen, so ein Kleinod im Schrank zu haben. Die Männer werden sich freuen!
Ein Last-Minute-Geschenk

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Weihnachten steht vor der Tür – morgen ist es soweit. Wem immer noch ein Geschenk fehlt, hat nicht mehr viel Zeit, sich noch Gedanken zu machen und es dann auch noch zu kaufen. Sollte das Geschenk für jemanden sein, der Mode genauso sehr mag, wie ihr, dann gibt es aber eine Lösung: Eine selbst gemachte Mode-Zeitschrift mit euch als Model.
Schnappt euch einfach eine Digitalkamera, eure Kleider, leiht euch bei Bedarf noch ein wenig Kleidung von euren Freunden und lasst jemanden einfach einige Fotos machen, während ihr für die Kamera arbeitet.
Das ganze muss dann noch schnell an einen günstigen Fotodienst, z. B. Photobox geschickt werden und am nächsten Tag in aller Frühe zu einem Magazin zusammengeführt werden. Es ist vielleicht nicht die einfachste Art, sich ein Last-Minute-Geschenk zu besorgen, aber es ist persönlich und kommt quasi mit einer Garantie auf die Freude des Beschenkten. Und seien wir mal ehrlich, was gibt es schöneres zur Weihnachtszeit?
Woll-Leggings gelungen kombinieren
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Woll-Leggings gehören im Herbst und Winter dieser Modesaison zu den absoluten Must-haves. Modebewusste Frauen werden es nicht bei einer Woll-Leggings belassen. Die schicken Teile sind zum einen einfach sehr praktisch, weil sie angenehm warmhalten, zum anderen sehen sie zu vielen unterschiedlichen Outfits schick aus und bringen wohlgeformte Damenbeine optimal zur Geltung.
Was lässt sich denn nun mit Woll-Leggings besonders gut kombinieren? Auf jeden Fall passen zu Woll-Leggings angesagte Longpullover. Diese lang geschnittenen Pullover liegen in dieser Herbst- und Wintersaison besonders im Trend und passen hervorragend zu einer Woll-Leggings. Das Outfit lässt sich warm und schick mit trendigen Stiefeln komplettieren. Ebenfalls sehr gut passen zu Woll-Leggings schicke Strickkleider oder Miniröcke aus Strick. Des Weiteren können Woll-Leggings recht gut mit lang geschnittenen Blusen kombiniert werden, beispielsweise mit Blusen im Tunikastil oder mit längeren, sportlichen Hemdblusen.
Selbstverständlich sind Woll-Leggings auch tolle Kombipartner zu trendiger Sportwear. T-Shirts und Sweatshirts in längeren Formen sind genau das Richtige für kalte Wintertage. Kombiniert mit Woll-Leggings und angesagten Boots oder Stiefeletten, macht dieser Look Lust und Laune auf viele verschiedene Freizeitaktivitäten. Ob beim Stadtbummel oder beim Besuch eines Weihnachtsmarktes, Woll-Leggings sind hierfür die idealen Begleiter und halten auch dann noch warm, wenn die Temperaturen einmal auf winterliche Minusgrade absinken.
Woll-Leggings gibt es übrigens in vielen verschiedenen Farben. Mit schwarzen Woll-Leggings sind modebewusste Frauen immer gut beraten, da sie zu vielen Outfits passen. Wer es gerne einmal bunt zugehen lässt, weil der Herbst und der Winter schon grau genug sind, wird vielleicht auch an rote oder pinkfarbene Woll-Leggings sein Herz verlieren.
Welches Material für Röcke im Winter?
Entgegen allen Vorurteilen halten dickere Röcke, insbesondere wenn sie aus zwei Schichten bestehen, im Winter wärmer als eine sehr eng anliegende Jeans, da sich unter dem Rock die Körperwärme ganz gut halten kann, während eine Hose die Wärme ableitet. Man sollte natürlich von Miniröcken absehen – je länger, desto angenehmer auch bei Frost. Eine weiche Wollstrumpfhose und warme Stiefel sollten zusätzlich wärmen und der Kälte keine Chance geben, über die Füße und Beine nach oben zu kriechen. Eine kältebedingte Blasenentzündung ist nämlich etwas sehr Unangenehmes.
Dickere Stoffe sind selbstredend besser geeignet als dünne Seidenstoffe, am besten ist ein Rock oder ein Kleid aus zwei Schichten, also eingenähtem Unterrock, oder ein extra Unterrock. Geeignete Materialien gibt es viele, es muss nicht gleich ein teuer Fellrock sein. Dicke Wollröcke müssen nicht derb aussehen, es gibt sie mittlerweile in modischen Schnitten und trendigen Farben. Auch feste Baumwolle, dickes Leinen und Kunststoffmischungen sind für Winterröcke geeignet. Es kommt gar nicht so sehr auf das Material an, sondern auf die Dicke.
Fast wichtiger als das Material des Rockes ist das des Futters oder des Unterrocks. Seide eignet sich hier hervorragend, sie kühlt nicht nur im Sommer, sondern wärmt auch im Winter. Also sollte man sich den Rock kaufen, der modisch gefällt und Geld in einen hochwertigen Unterrock investieren, dann kann einem die Kälte nichts anhaben.







